• Aktuelles Darmgesundheit

    Künstliche Süßstoffe programmieren Darmflora auf „dick“

    Darmtests zeigen: Süßstoffe verändern die Bakterienflora und verschlechtern den Zuckerstoffwechsel Wer abnehmen will, greift gerne zu Süßstoffen. Die Versprechungen sind auch zu verlockend: Süße Limos trinken, ohne dem Körper eine einzige Kalorie zuzuführen oder ohne schlechtes Gewissen einen süßen Ersatz für die Zuckerstückchen im Kaffee verwenden. Doch Vorsicht: Ihren Darmbakterien und Ihrer Figur zuliebe sollten Sie einen großen Bogen um künstliche Süßstoffe machen.

  • Aktuelles Darmgesundheit

    Welche Nahrungsmittel nutzen einer gesunden Darmflora?

    Unsere Ernährung beeinflusst die Zusammensetzung unserer Darmflora enorm. Schon wenige Tage nach einer Ernährungsumstellung lässt sich eine Änderung des Mikrobioms feststellen – je nach dem, was wir essen in eine positive oder eher negative Richtung. Das Gleiche gilt auch für Medikamente. Von einigen weiß man, dass sie der Darmflora gut tun, andere aber enormen Schaden anrichten können. In der folgenden Übersicht habe ich Ihnen einige Nahrungsmittel und Medikamente zusammengestellt, von denen aus Studien bekannt ist, welche Auswirkungen sie auf das Mikrobiom haben.

  • Aktuelles Darmgesundheit

    Wie lassen sich fehlende Bakterien im Darm vermehren?

    Wenn Sie eine Darmfloraanalyse (Darmtest) durchführen lassen, werden Sie evtl. feststellen, dass Ihnen einige Bakterien fehlen oder in zu geringer Zahl vorhanden sind. Nicht jedes Bakterium lässt sich aber mit Hilfe von probiotischen Nahrungsergänzungsmitteln zuführen. Die meisten Mikroorganismen in unserem Darm sind Anaerobier und sterben beim Kontakt mit Luftsauerstoff ab, weshalb sie nicht in Kapseln oder Pulvern angeboten werden.

  • Aktuelles Darmgesundheit

    Hashimoto und Darmflora

    Wenn entsprechende genetische Veranlagungen für Autoimmunerkrankungen vorhanden sind, reichen geringe zusätzliche Belastungen aus, um die Krankheit zum Ausbruch zu bringen. Manchmal ist eine Darmflorastörung der berühmte Tropfen, der das Fass zum Überlaufen bringt. Hashimoto Patienten verfügen offensichtlich über ein anderes Mikrobiom, als gesunde Probanden.Aktuelle Studien zeigen sehr deutlich, dass es bei der Hashimoto-Thyreoiditis wichtig ist, auch die Darmflora in die Therapieüberlegungen mit einzubeziehen. In Studien fehlten im Darm der Patienten Bakterien mit zungenbrecherischen Namen wie „Bacteroidetes“, „Faecalbacterium prausnitzii“ und „Prevotella-Keime“.

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    Schilddrüse und Darmbakterien – ziemlich beste Freunde

    Die Darmgesundheit stellt einen wichtigen Schlüssel für unsere Gesamtgesundheit dar. Wie gut oder schlecht unsere Abwehr funktioniert, hängt sehr eng mit der Gesundheit unserer Darmflora zusammen. Unser Darm beherbergt nämlich 70 Prozent aller Immunzellen, die durch den engen Kontakt zu den Keimen im Verdauungstrakt trainiert werden.Seit einiger Zeit bringt man eine Störung der Darmflora mit ganz unterschiedlichen Erkrankungen in Verbindung. Sie steht in Verdacht, zahlreiche chronische Erkrankungen wie Übergewicht, Depressionen, Allergien, Zuckerkrankheit oder psychische Störungen zu verursachen. Und der Einfluss des Darms reicht weit in den Körper hinein.

  • Aktuelles Darmgesundheit

    Mit Bakterien gegen Neurodermitis

    Bakterien haben eine enorme Bedeutung für die Gesundheit unserer Haut. Bei Hauterkrankungen ist die Balance der Hautflora jedoch häufig gestört.  Eine aktuelle Studie zeigt: Neurodermitis lässt sich durch Bakterien bessern . Auf Ihrer Haut wimmelt es – und das ist gut so. Unsere äußere Hülle besitzt ein wertvolles und artenreiches Biotop. Mindestens 10 Milliarden Keime, wahrscheinlich sogar bis zu einer Billion mikroskopisch kleiner Organismen finden hier eine Heimat. Ganz unterschiedliche Bakterien, Pilze und Viren leben als Mikroflora auf der Hautoberfläche, in den Haarfollikeln und zwischen den Zellen der Haut.

  • Aktuelles Darmgesundheit

    Superorgan Darm

    Nur sehr wenige Themen genießen in der Alternativenmedizin so viel Aufmerksamkeit wie der Darm. Mittlerweile rückt das Thema jedoch auch mehr und mehr in den Fokus der Schulmedizin. Bereits Hippokrates von Kos sagte einmal „Der Tod sitzt im Darm“, was irgendwo im Umkehrschluss bedeuten muss, dass unser Wohlbefinden stark von unserer Darmgesundheit abhängig ist.

  • Aktuelles Darmgesundheit

    Polyphenole – die Darmfloristen

    Die meisten Schutzstoffe, die wir in Obst und Gemüse oder Beeren, Tee und Fruchtsäften finden, gehören zur Gruppe der so genannten Polyphenole. Sie sorgen für Farbe, Geschmack und Geruch der von Früchten, Beeren oder Gemüse. Zahlreiche Studien konnten in der Vergangenheit belegen, dass diese sekundären Pflanzenstoffe wirkungsvoll vor aggressiven Molekülen (freie Radikale) schützen.  Doch ihr ganz besonderes, auf Gegenseitigkeit beruhendes Verhältnis zu unseren Mikroben war bis vor kurzem noch geheim.