• Aktuelles Darmgesundheit

    Sonnenschutz verbessern durch Probiotika

    Sonnenlicht lässt unsere Haut im Sieben-Meilen-Stiefel-Tempo altern. Falten und Pigmentflecken sind langfristig die typischen Erscheinungen ehemals sonnenverwöhnter Haut, denn UV-Strahlen – und nach aktuellen Erkenntnissen auch Infrarotstrahlen – schädigen das Bindegewebe und lassen Entzündungen aufflackern. Eine der wichtigsten Maßnahmen, um Schäden vorzubeugen, ist deshalb Sonnenschutz – sowohl von außen als auch von innen. Die richtige Ernährung und Probiotika verbessern den Schutz der Haut.

  • Aktuelles Darmgesundheit

    Mikrobiomanalyse: Was bedeutet der pH-Wert?

    Der pH-Wert des Stuhl sagt sehr viel aus über den Zustand des Mikrobioms und unser Ernährungsverhalten. Hier erfahren Sie, was Sie tun können, wenn Ihr Stuhl-pH-Wert zu hoch oder zu niedrig ist. Als pH-Wert bezeichnet man einen Wert, mit dem man Säuren und Laugen einteilt und auch nach ihrer Stärke beurteilen kann. Die Skala reicht von 0 bis 14. Ein Wert von 7 ist dabei neutral, also weder sauer noch basisch (alkalisch). Alles was größer ist als sieben ist basisch. Alle Werte unter 7 gelten als sauer. 0 entspricht einer sehr starken Säure, 14 einer sehr starken Lauge oder auch Base.

  • Aktuelles Darmgesundheit

    Zertifiziertes Online- Ernährungsprogramm zur Stärkung der Darmflora

    Das Online-Ernährungsprogramm „Gesund-mit-Darm“ bietet die Möglichkeit, etwas für Ihr Mikrobiom zu tun – bis zu 100 % Kostenübernahme durch die Krankenkasse ist möglich. Wenn man sich für längere Zeit in den eigenen vier Wänden aufhalten muss, dann kommen Online- Ernährungsprogramm, die eine entsprechende Anleitung und auch Motivation geben, genau richtig. Denn gerade in Zeiten eines erhöhten Infektionsrisikos ist es wichtig – trotz Kontakt- oder Ausgangssperre etwas für die Gesundheit zu tun.

  • Aktuelles Darmgesundheit

    Glückshormone – 7 Superstoffe, deren Produktion sich durch Probiotika anregen lässt

    In dunklen Wintermonaten mit kurzen Tagen und wenig Sonnenlicht besteht oft ein Mangel an wichtigen Botenstoffen wie Glückshormone, Appetitzügler-Stoffen und Substanzen, die uns ausgeglichener machen. Dadurch können wir träge bis depressiv werden, essen oft mehr als uns gut tut, sind tagsüber müde und schlafen nachts schlecht. Doch wir können in gewissem Umfang die Bildung wirkungsvoller Transmitter anregen. Art und Menge der produzierten Botenstoffe und Glückshormone hängt davon ab, was wir essen, wie viel helles Tageslicht wir abbekommen und welche Bakterien unseren Darm besiedeln bzw. welche Mikroorganismen wir gezielt als Nahrungsergänzungsmittel zuführen.

  • Aktuelles Darmgesundheit

    Arterienverkalkung und Darmflora – Wie Bakterien Gefäße verstopfen

    (Auszug aus dem Buch „Gesund mit Darm“) Selbst dem Laien ist inzwischen bekannt, dass zu viel rotes Fleisch und Wurst das Risiko für Herzerkrankungen und Arterienverkalkung erhöht. Doch auch Experten wussten bis vor kurzem noch nicht, dass hier die Darmbakterien ihre Finger im Spiel haben. Denn es geht beim Thema Arterienverkalkung schon lange nicht mehr nur um die gesättigten Fettsäuren. Viel interessanter bzw. gefährlicher für die Gefäße ist das, was die Darmflora zum Beispiel aus der im Fleisch, aber auch in Eiern oder Nahrungsergänzungsmitteln für Sportler enthaltenen Aminosäureverbindung „L-Carnitin“ macht. Die Verbindung zum Fleisch trägt L-Carnitin schon im Namen. Der leitet sich vom Wort „Carne“ ab, das im Italienischen, Lateinischen…

  • Aktuelles Darmgesundheit

    Hautkur mit aktiven Probiotika bietet neue Chance bei Neurodermitis

    Ständig quälender Juckreiz, Kratzattacken, Entzündungen und Rötungen bis hin zu offenen Wundstellen – Neurodermitis ist im wahrsten Sinne des Wortes zum aus der Haut fahren. Oft ist eine Störung der Hautflora schuld, wenn sich die Ekzeme nicht beruhigen. Forscher entwickeln jetzt ein probiotisches Bad mit lebenden Bakterien um das Hautmikrobiom wieder in Balance zu bringen und gereizte Haut zu beruhigen.

  • Aktuelles Darmgesundheit

    Depressionen – oft ist die Darmflora gestört

    Über mehrere Kanäle tauschen sich Darm und Gehirn aus. Botenstoffe – von Darmbakterien produziert – beeinflussen unsere Stimmung enorm und der Nervus vagus, ein Nervenstrang, der Darm und Gehirn direkt verbindet, leitet aktivierende oder beruhigende Impulse an die grauen Zellen. Doch wenn es im Darm nicht rund läuft, dann leidet auch das Nervenkostüm. Diese Zusammenhänge treffen auch auf Depressionen und Stimmungstiefs zu. Inzwischen steht fest: Die meisten Menschen, die sich mit Depressionen und Ängsten herumquälen, weisen deutliche Unterschiede in der Zusammensetzung der Darmflora auf im Vergleich zu Gesunden.

  • Aktuelles Darmgesundheit,  Leserfragen Darmgesundheit

    Wie sieht eine Darm-Diät aus?

    Die Darmflora gilt mittlerweile als wichtige Schaltstelle für Energiegewinnung, Stoffwechsel und Bildung von Fettdepots. Wer langfristig abnehmen möchte, sollte mit einer Darm-Diät, also einer darmfreundlichen, präbiotikareichen Ernährung das Mikrobiom wieder in Balance bringen. Studien konnten zeigen, dass auch bestimmte Milchsäurebakterien wie Lactobacillus gasseri, Lactobacillus plantarum, Lactobacillus rhamnosum sowie Bifidobakterien und andere probiotische Bakterien eine Gewichtsabnahme unterstützen können.