Welche Nahrungsmittel nutzen einer gesunden Darmflora?

Unsere Ernährung beeinflusst die Zusammensetzung unserer Darmflora enorm. Schon wenige Tage nach einer Ernährungsumstellung lässt sich eine Änderung des Mikrobioms feststellen – je nach dem, was wir essen in eine positive oder eher negative Richtung. Das Gleiche gilt auch für Medikamente. Von einigen weiß man, dass sie der Darmflora gut tun, andere aber enormen Schaden anrichten können.

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Wie lassen sich fehlende Bakterien im Darm vermehren?

Wenn Sie eine Darmfloraanalyse durchführen lassen, werden Sie evtl. feststellen, dass Ihnen einige Bakterien fehlen oder in zu geringer Zahl vorhanden sind. Nicht jedes Bakterium lässt sich aber mit Hilfe von probiotischen Nahrungsergänzungsmitteln zuführen. Die meisten Mikroorganismen in unserem Darm sind Anaerobier und sterben beim Kontakt mit Luftsauerstoff ab, weshalb sie nicht in Kapseln oder Pulvern angeboten werden.

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Mit unserem Präventionskurs „darmgesund“ ins neue Jahr starten!

Die großen Weihnachtsessen und Silvesterfeiern sind vorbei und es fühlt sich so an, als würden sie einem noch im Körper stecken. Kennen Sie dieses Gefühl? Wir haben eine Neuigkeit für Sie, die Sie genau jetzt interessieren könnte: Unser neuer Präventionskurs „Gesund mit Darm“ wurde kürzlich durch die Zentrale Prüfstelle Prävention als zertifizierter Kurs anerkannt. Dies bedeutet für Sie, dass ab sofort eine Bezuschussung durch Ihre Krankenkasse von bis zu 100% des Kurspreises von 69 Euro möglich ist.

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Hashimoto und Darmflora

Wenn entsprechende genetische Veranlagungen für Autoimmunerkrankungen vorhanden sind, reichen geringe zusätzliche Belastungen aus, um die Krankheit zum Ausbruch zu bringen. Manchmal ist eine Darmflorastörung der berühmte Tropfen, der das Fass zum Überlaufen bringt. Hashimoto Patienten verfügen offensichtlich über ein anderes Mikrobiom, als gesunde Probanden.

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Schilddrüse und Darmbakterien – ziemlich beste Freunde

Die Darmgesundheit stellt einen wichtigen Schlüssel für unsere Gesamtgesundheit dar. Wie gut oder schlecht unsere Abwehr funktioniert, hängt sehr eng mit der Gesundheit unserer Darmflora zusammen. Unser Darm beherbergt nämlich 70 Prozent aller Immunzellen, die durch den engen Kontakt zu den Keimen im Verdauungstrakt trainiert werden.
Seit einiger Zeit bringt man eine Störung der Darmflora mit ganz unterschiedlichen Erkrankungen in Verbindung. Sie steht in Verdacht, zahlreiche chronische Erkrankungen wie Übergewicht, Depressionen, Allergien, Zuckerkrankheit oder psychische Störungen zu verursachen. Und der Einfluss des Darms reicht weit in den Körper hinein.

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Online Ernährungsprogramm „Gesund mit Darm“ für Erstattung durch Krankenkassen zertifiziert

Wenn es um einen gesunden Darm und eine intakte Darmflora geht, dann spielt die Ernährung eine enorm wichtige Rolle. Das neue Online Ernährungsprogramm „Gesund mit Darm“ hilft Ihnen nicht nur, gesünder und ausgewogener zu essen. Auch die Darmbakterien werden gut versorgt. Zahlreiche Tipps, Rezepte und Übungen sorgen für Abwechslung.
Das Ernährungs-Coaching wurde jetzt von der Zentralen Prüfstelle Prävention zertifiziert. Dadurch ist es möglich, die Kosten bis zu 100 % von den gesetzlichen Krankenkassen erstattet zu bekommen.
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Studie zeigt: Madena Darmkur kann Darmflora auf schlank programmieren und Gewicht senken

Übergewicht kann mit einer Störung der Darmflora (Mikrobiom) zusammenhängen. Wir konnten in einer aktuellen Studie zeigen, dass sich mit Hilfe eines synbiotischen Nahrungsergänzungsmittels (Darmkur) die Darmflora auf „schlank“ programmieren lässt und dadurch die Gewichtsreduktion sinnvoll unterstützt werden kann.

Änderung der Darmflora gehen oft einer Gewichtsabnahme voraus. Die Gewichtsreduktion setzt mit Verzögerung von 6 bis 8 Wochen ein. Deshalb sollten sowohl Ernährungsumstellungen als auch die Einnahme synbiotischer Nahrungsergänzungsmittel (Darmkur) langfristig erfolgen. Die Kombination mit einer darmfreundlichen Ernährung ist in jedem Fall sinnvoll und unterstützt die Optimierung der Darmflora.

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Superorgan Darm

Nur sehr wenige Themen genießen in der Alternativenmedizin so viel Aufmerksamkeit wie der Darm. Mittlerweile rückt das Thema jedoch auch mehr und mehr in den Fokus der Schulmedizin. Bereits Hippokrates von Kos sagte einmal „Der Tod sitzt im Darm“, was irgendwo im Umkehrschluss bedeuten muss, dass unser Wohlbefinden stark von unserer Darmgesundheit abhängig ist.

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