• Leserfragen Darmgesundheit

    Wie sieht eine Darm-Diät aus?

    Die Darmflora gilt mittlerweile als wichtige Schaltstelle für Energiegewinnung, Stoffwechsel und Bildung von Fettdepots. Wer langfristig abnehmen möchte, sollte mit einer Darm-Diät, also einer darmfreundlichen, präbiotikareichen Ernährung das Mikrobiom wieder in Balance bringen. Studien konnten zeigen, dass auch bestimmte Milchsäurebakterien wie Lactobacillus gasseri, Lactobacillus plantarum, Lactobacillus rhamnosum sowie Bifidobakterien und andere probiotische Bakterien eine Gewichtsabnahme unterstützen können.

  • Aktuelles Darmgesundheit

    Depressionen – oft ist die Darmflora gestört

    Über mehrere Kanäle tauschen sich Darm und Gehirn aus. Botenstoffe – von Darmbakterien produziert – beeinflussen unsere Stimmung enorm und der Nervus vagus, ein Nervenstrang, der Darm und Gehirn direkt verbindet, leitet aktivierende oder beruhigende Impulse an die grauen Zellen. Doch wenn es im Darm nicht rund läuft, dann leidet auch das Nervenkostüm. Diese Zusammenhänge treffen auch auf Depressionen und Stimmungstiefs zu. Inzwischen steht fest: Die meisten Menschen, die sich mit Depressionen und Ängsten herumquälen, weisen deutliche Unterschiede in der Zusammensetzung der Darmflora auf im Vergleich zu Gesunden.

  • Aktuelles Darmgesundheit

    Zertifiziertes Online- Ernährungsprogramm zur Stärkung der Darmflora

    Wenn man sich für längere Zeit in den eigenen vier Wänden aufhalten muss, dann kommen Online- Ernährungsprogramm, die eine entsprechende Anleitung und auch Motivation geben, genau richtig. Denn gerade in Zeiten eines erhöhten Infektionsrisikos ist es wichtig – trotz Kontakt- oder Ausgangssperre etwas für die Gesundheit zu tun. Wir bieten Ihnen mit dem Online-Ernährungsprogramm „Gesund-mit-Darm“ die Möglichkeit, etwas für Ihr Mikrobiom zu tun – bis zu 100 % Kostenübernahme durch die Krankenkasse ist möglich.

  • Aktuelles Darmgesundheit

    Geburt und Stillzeit – bedeutend für Darmflora und Hautflora des Kindes

    Entscheidende Meilensteine für die Entwicklung der Haut- und Darmflora sind die Art der Geburt, die Ernährung in den ersten Lebensmonaten bzw. ersten Lebensjahren sowie das häusliche Umfeld. Im Mutterleib schwebt der Säugling neun Monate in einer weitgehend keimfreien Umgebung mit wenigen Bakterienkontakten. Darm und Haut sind in dieser Phase des Lebens noch fast steril. Das ändert sich, wenn die Fruchtblase platzt und die Wehen einsetzen.

  • Aktuelles Darmgesundheit

    Arterienverkalkung und Darmflora – Wie Bakterien Gefäße verstopfen

    (Auszug aus dem Buch „Gesund mit Darm“) Selbst dem Laien ist inzwischen bekannt, dass zu viel rotes Fleisch und Wurst das Risiko für Herzerkrankungen und Arterienverkalkung erhöht. Doch auch Experten wussten bis vor kurzem noch nicht, dass hier die Darmbakterien ihre Finger im Spiel haben. Denn es geht beim Thema Arterienverkalkung schon lange nicht mehr nur um die gesättigten Fettsäuren. Viel interessanter bzw. gefährlicher für die Gefäße ist das, was die Darmflora zum Beispiel aus der im Fleisch, aber auch in Eiern oder Nahrungsergänzungsmitteln für Sportler enthaltenen Aminosäureverbindung „L-Carnitin“ macht. Die Verbindung zum Fleisch trägt L-Carnitin schon im Namen. Der leitet sich vom Wort „Carne“ ab, das im Italienischen, Lateinischen…

  • Aktuelles Darmgesundheit

    Hautkur mit aktiven Probiotika bietet neue Chance bei Neurodermitis

    Ständig quälender Juckreiz, Kratzattacken, Entzündungen und Rötungen bis hin zu offenen Wundstellen – Neurodermitis ist im wahrsten Sinne des Wortes zum aus der Haut fahren. Oft ist eine Störung der Hautflora schuld, wenn sich die Ekzeme nicht beruhigen. Forscher entwickeln jetzt ein probiotisches Bad mit lebenden Bakterien um das Hautmikrobiom wieder in Balance zu bringen und gereizte Haut zu beruhigen.

  • Aktuelles Darmgesundheit

    Stress – wie probiotische Bakterien helfen

    Stress zu reduzieren, ruhiger und gelassener werden – das sind gute Vorsätze auf dem Weg zu mehr Fitness und Gesundheit. Viele Stressoren lassen sich nur schlecht beseitigen. Aber wir können wahrscheinlich indirekt mit Hilfe probiotischer Bakterien auf unser Stressempfinden Einfluss nehmen, denn Stress und Darmflora lassen sich nach neuesten Erkenntnissen nicht voneinander trennen.