• Aktuelles Darmgesundheit

    Störung der Darmflora bei Akne – so helfen Probiotika

    Wer unter Akne und Hautunreinheiten leidet, hat oft auch Darmbeschwerden. Untersuchungen zeigen, dass vor allem Verstopfung, Sodbrennen und Blähungen bestehen. In wissenschaftlichen Studien ließen sich zudem typische Störungen der Darmflora bei Akne nachweisen. Wahrscheinlich stellt ein Aufbau der Darmflora mit Probiotika und präbiotischen Ballaststoffen einen neuen Therapieansatz bei Akne dar.

  • Aktuelles Darmgesundheit

    Abwehrkräfte über den Darm stärken und Infektanfälligkeit reduzieren

    Eine gesunde Darmflora sowie die richtigen probiotischen Bakterien stärken das Immunsystem und schützen vor Erkältungen, Grippe und anderen Infekten. Zahlreiche Studien konnten nachweisen, dass bestimmte Probiotika die Infektanfälligkeit bei ganz unterschiedlichen Personengruppen senken können. Besonders jetzt im Herbst und Winter sollten Sie diese einfache Möglichkeit nutzen, um Ihre Abwehrkräfte zu unterstützen.

  • Aktuelles Darmgesundheit,  Darmforum

    Bluthochdruck durch die falschen Darmbakterien

    Eine Studie des Robert-Koch-Instituts zeigt, dass jeder Dritte Deutsche unter Bluthochdruck leidet. Würde man rechtzeitig den Blutdruck auf normale Werte senken, dann wäre die Hälfte der Herzinfarkte und Schlaganfälle vermeidbar. Interessant in diesem Zusammenhang sind aktuelle Untersuchungen, die sich mit der Rolle der Darmflora bei Entstehung und Behandlung der Hyptertonie (= Bluthochdruck) beschäftigen.

  • Aktuelles Darmgesundheit

    Darmflora reguliert Hormone

    Hormone sind wichtige Botenstoffe, die unseren Körper mit Energie versorgen, uns aktiv oder schläfrig machen, die Figur formen, Muskeln aufbauen und die Haut straffen. Ob Schilddrüsenhormone, Östrogen, Testosteron oder Cortisol – die Darmflora sorgt dafür, dass die wichtigsten Botenstoffe in unserem Körper gut ausbalanciert sind. Sie wirkt lindernd auf überaktive Schilddrüsen ein, bremst die Stresshormonproduktion, reguliert Enzyme, die Hormone freisetzen oder abbauen.

  • Aktuelles Darmgesundheit

    Präventionskurs „Gesund mit Darm“ – erneut von der ZPP zertifiziert

    [Anzeige] Wer seine Darmflora mit Hilfe der Ernährung optimieren möchte, der sollte sich den Online-Präventionskurs „Gesund mit Darm“ mal anschauen. Der neue Präventionskurs „Gesund mit Darm“ wurde erneut durch die Zentrale Prüfstelle Prävention als zertifizierter Kurs anerkannt. Dies bedeutet für Sie, dass ab sofort eine Bezuschussung durch Ihre Krankenkasse von bis zu 100% des Kurspreises von 69 Euro möglich ist. Bitte geben Sie bei Rückfragen Ihrer Krankenkasse die Kurs-ID 20190806-1127966 an.

  • Aktuelles Darmgesundheit

    Foryou Darmflora komplex – die sehr gut verträgliche Kombination aus Pro- und Präbiotika

    [Anzeige] Neues hochdosiertes Synbiotikum mit probiotischen Stämmen, die laut Studien effektiv bei Lactoseintoleranz, Stress, Allergien, Reizdarm und Infektanfälligkeit sind. Auch bei Fruktoseintoleranz geeignet.Lange Zeit wurde die Bedeutung einer gesunden Darmflora unterschätzt. Inzwischen steht fest: Die Darmbakterien nehmen Einfluss auf unsere körperliche und geistige Leistungsfähigkeit, sie schützen uns vor chronischen Erkrankungen und helfen uns, Stress besser zu verkraften.Eine ausgewogene Darmflora, der moderne Begriff dafür ist „Mikrobiom“ enthält eine vielfältige und abwechslungsreiche Mischung unterschiedlicher Mikroorganismen.

  • Aktuelles Darmgesundheit

    Lactoseintoleranz – Darmflora macht Milch wieder verträglich

    Mehr als 12 Millionen Deutsche leiden unter einer Laktoseintoleranz (Milchzuckerunverträglichkeit). Die Laktoseintoleranz ist keine Allergie, aber genauso lästig, und auch ihre Symptome sind ähnlich. Den Betroffenen fehlt das Enzym Laktase, weshalb sie den in der Milch enthaltenen Milchzucker, die Laktose, nicht verarbeiten können. Der Zucker gelangt daher unverdaut in den Dickdarm und wird dort von den Darmbakterien vergoren. Laktoseintolerante bezahlen den Genuss von Milch deshalb häufig mit Blähungen und Durchfall.

  • Aktuelles Darmgesundheit

    Besser schlafen mit den richtigen Darmbakterien

    Laut dem Gesundheitsreport 2017 der DAK leiden 80 Prozent der Erwachsenen unter Schlafstörungen. Doppelt so viele Berufstätige wie 2010 müssen Schlafmittel einnehmen, um zur Ruhe zu kommen. Anstatt stundenlang Schäfchen zu zählen helfen manchmal auch die richtigen Darmbakterien, wenn es mit dem Schlafen nicht klappt. Denn diese lindern nicht nur Stress, sondern sind auch in der Lage, die Produktion schlaffördernder Hormone und beruhigender Botenstoffe anzukurbeln.