• Aktuelles Darmgesundheit

    Kennen Sie Ihre Darmflora? Wenn Nein, dann machen Sie den Darmtest!

    Eine gesunde und vielfältige Darmflora ist die Voraussetzung für unsere Gesamtgesundheit. Die Darmflora lässt sich auf vielfältige Weise unterstützen: Durch unsere Ernährung, durch probiotische Bakterien und präbiotische Ballaststoffe. Wichtig ist es, die Darmbakterien gezielt zu unterstützen und zu fördern. Hilfreich kann es da sein, mit einem Darmtest die Darmflora erst einmal zu überprüfen. 

  • Aktuelles Darmgesundheit

    Küssen, Schmutz und Haustiere schützen vor Allergien

    Küssen ist aus mikrobiologischer Sicht eine effektive Methode, mal auf die Schnelle sehr viele Bakterien auszutauschen. Schon nach zehn Sekunden haben rund 80 Millionen Keime den Besitzer gewechselt. Und offensichtlich nutzt dieser Keimtransfer vor allem Allergikern. So sollten 24 Studienteilnehmer mit Ekzemen und Neurodermitis und 24 Probanden, die unter Heuschnupfen litten, ihre Partner eine halbe Stunde lang küssen. Vor- und nachher entnahmen ihnen die Wissenschaftler Blutproben und konnten so feststellen, dass sich nach dem Kussmarathon weniger Allergie Antikörper und weniger vom allergieauslösenden Botenstoff Histamin in ihrem Blut befanden.

  • Aktuelles Darmgesundheit

    Fastenzeit nutzen: Präventionskurs „Gesund mit Darm“

    [Anzeige] Die Fastenzeit ist eine gute Möglichkeit, den Lebensstil zu überdenken, auf Genussmittel zu verzichten und die Ernährung umzustellen. Wer auch etwas für seine Darmflora tun möchte, der sollte sich den Online-Präventionskurs „Gesund mit Darm“ mal anschauen.    Der neue Präventionskurs „Gesund mit Darm“ wurde durch die Zentrale Prüfstelle Prävention als zertifizierter Kurs anerkannt. Dies bedeutet für Sie, dass ab sofort eine Bezuschussung durch Ihre Krankenkasse von bis zu 100% des Kurspreises von 69 Euro möglich ist.

  • Aktuelles Darmgesundheit

    Künstliche Süßstoffe programmieren Darmflora auf „dick“

    Darmtests zeigen: Süßstoffe verändern die Bakterienflora und verschlechtern den Zuckerstoffwechsel Wer abnehmen will, greift gerne zu Süßstoffen. Die Versprechungen sind auch zu verlockend: Süße Limos trinken, ohne dem Körper eine einzige Kalorie zuzuführen oder ohne schlechtes Gewissen einen süßen Ersatz für die Zuckerstückchen im Kaffee verwenden. Doch Vorsicht: Ihren Darmbakterien und Ihrer Figur zuliebe sollten Sie einen großen Bogen um künstliche Süßstoffe machen.

  • Aktuelles Darmgesundheit

    Welche Nahrungsmittel nutzen einer gesunden Darmflora?

    Unsere Ernährung beeinflusst die Zusammensetzung unserer Darmflora enorm. Schon wenige Tage nach einer Ernährungsumstellung lässt sich eine Änderung des Mikrobioms feststellen – je nach dem, was wir essen in eine positive oder eher negative Richtung. Das Gleiche gilt auch für Medikamente. Von einigen weiß man, dass sie der Darmflora gut tun, andere aber enormen Schaden anrichten können. In der folgenden Übersicht habe ich Ihnen einige Nahrungsmittel und Medikamente zusammengestellt, von denen aus Studien bekannt ist, welche Auswirkungen sie auf das Mikrobiom haben.

  • Aktuelles Darmgesundheit

    Wie lassen sich fehlende Bakterien im Darm vermehren?

    Wenn Sie eine Darmfloraanalyse (Darmtest) durchführen lassen, werden Sie evtl. feststellen, dass Ihnen einige Bakterien fehlen oder in zu geringer Zahl vorhanden sind. Nicht jedes Bakterium lässt sich aber mit Hilfe von probiotischen Nahrungsergänzungsmitteln zuführen. Die meisten Mikroorganismen in unserem Darm sind Anaerobier und sterben beim Kontakt mit Luftsauerstoff ab, weshalb sie nicht in Kapseln oder Pulvern angeboten werden.

  • Aktuelles Darmgesundheit

    Hashimoto und Darmflora

    Wenn entsprechende genetische Veranlagungen für Autoimmunerkrankungen vorhanden sind, reichen geringe zusätzliche Belastungen aus, um die Krankheit zum Ausbruch zu bringen. Manchmal ist eine Darmflorastörung der berühmte Tropfen, der das Fass zum Überlaufen bringt. Hashimoto Patienten verfügen offensichtlich über ein anderes Mikrobiom, als gesunde Probanden.Aktuelle Studien zeigen sehr deutlich, dass es bei der Hashimoto-Thyreoiditis wichtig ist, auch die Darmflora in die Therapieüberlegungen mit einzubeziehen. In Studien fehlten im Darm der Patienten Bakterien mit zungenbrecherischen Namen wie „Bacteroidetes“, „Faecalbacterium prausnitzii“ und „Prevotella-Keime“.

  • Aktuelles Darmgesundheit

    Schilddrüse und Darmbakterien – ziemlich beste Freunde

    Die Darmgesundheit stellt einen wichtigen Schlüssel für unsere Gesamtgesundheit dar. Wie gut oder schlecht unsere Abwehr funktioniert, hängt sehr eng mit der Gesundheit unserer Darmflora zusammen. Unser Darm beherbergt nämlich 70 Prozent aller Immunzellen, die durch den engen Kontakt zu den Keimen im Verdauungstrakt trainiert werden.Seit einiger Zeit bringt man eine Störung der Darmflora mit ganz unterschiedlichen Erkrankungen in Verbindung. Sie steht in Verdacht, zahlreiche chronische Erkrankungen wie Übergewicht, Depressionen, Allergien, Zuckerkrankheit oder psychische Störungen zu verursachen. Und der Einfluss des Darms reicht weit in den Körper hinein.

  • Aktuelles Darmgesundheit

    Mit Bakterien gegen Neurodermitis

    Bakterien haben eine enorme Bedeutung für die Gesundheit unserer Haut. Bei Hauterkrankungen ist die Balance der Hautflora jedoch häufig gestört.  Eine aktuelle Studie zeigt: Neurodermitis lässt sich durch Bakterien bessern . Auf Ihrer Haut wimmelt es – und das ist gut so. Unsere äußere Hülle besitzt ein wertvolles und artenreiches Biotop. Mindestens 10 Milliarden Keime, wahrscheinlich sogar bis zu einer Billion mikroskopisch kleiner Organismen finden hier eine Heimat. Ganz unterschiedliche Bakterien, Pilze und Viren leben als Mikroflora auf der Hautoberfläche, in den Haarfollikeln und zwischen den Zellen der Haut.