Aktuelles Darmgesundheit
Vorsätze leichter durchhalten mit dem Online-Präventionskurs „Gesund mit Darm“
[Anzeige] Der Online-Präventionskurs „Gesund mit Darm“ kann Ihnen helfen, die guten Vorsätze fürs Neue Jahr leichter umzusetzen und gleichzeitig die Darmflora mit Hilfe der Ernährung zu optimieren. Dazu gehören eine gesunde, darmfreundliche Ernährung, ausreichend Bewegung und entspannte Achtsamkeit. Der neue Präventionskurs „Gesund mit Darm“ wurde erneut durch die Zentrale Prüfstelle Prävention als zertifizierter Kurs anerkannt. Dies bedeutet für Sie, dass ab sofort eine Bezuschussung durch Ihre Krankenkasse von bis zu 100% des Kurspreises möglich ist. Bitte geben Sie bei Rückfragen Ihrer Krankenkasse die Kurs-ID 20190806-1127966 an.
Kennen Sie Ihre Darmflora? Wenn Nein, dann machen Sie den Darmtest!
[Anzeige] Eine gesunde und vielfältige Darmflora ist die Voraussetzung für unsere Gesamtgesundheit. Die Darmflora lässt sich auf vielfältige Weise unterstützen: Durch unsere Ernährung, durch probiotische Bakterien und präbiotische Ballaststoffe. Wichtig ist es, die Darmbakterien gezielt zu unterstützen und zu fördern. Hilfreich kann es da sein, mit einem Darmtest die Darmflora erst einmal zu überprüfen.
Butyrat – Darmbakterien produzieren Treibstoff für Darmzellen
Butyrat ist die wichtigste Energiequelle für unsere Darmzellen und eine ganz bedeutende Schlüsselsubstanz für unsere Gesundheit. Unsere Darmflora bildet zahlreiche Stoffwechselprodukte, die im Körper unterschiedliche Aufgaben übernehmen. Vor allem die Gruppe der kurzkettigen Fettsäuren, zu der Acetat (Essigsäure), Propionat (Propionsäure) und Butyrat (Buttersäure) gehören, sind wichtige Gesundheitsbooster. Sie entstehen im Darm vor allem durch den bakteriellen Abbau pflanzlicher Ballaststoffe, so genannter Präbiotika. Mehr als 70 Prozent der Energie, die Epithelzellen des Dickdarms und die Darmschleimhaut benötigen, gewinnen sie aus diesen kurzkettigen Fettsäuren.
Der Darm in der Weihnachtszeit
Die Weihnachtszei ist Magen-Darm-Zeit – diese Assoziation ist vielleicht nicht besonders attraktiv oder besinnlich, aber der eine oder andere konnte in der Vergangenheit bereits die Erfahrung machen, dass Advent und Weihnachten nicht nur auf die Hüften, sondern auch auf den Magen schlagen kann. Was das Gewicht angeht, muss man hier vielleicht etwas relativieren, denn die durchschnittliche Gewichtszunahme in der Weihnachtszeit beträgt laut einer Studie nur ein halbes Kilo (was natürlich nicht bedeutet, dass Einzelne nicht auch deutlich mehr zunehmen können). Übergewicht entsteht ja bekanntlich nicht zwischen Weihnachten und Neujahr, sondern eher zwischen Neujahr und Weihnachten.
Störung der Darmflora bei Akne – so helfen Probiotika
Wer unter Akne und Hautunreinheiten leidet, hat oft auch Darmbeschwerden. Untersuchungen zeigen, dass vor allem Verstopfung, Sodbrennen und Blähungen bestehen. In wissenschaftlichen Studien ließen sich zudem typische Störungen der Darmflora bei Akne nachweisen. Wahrscheinlich stellt ein Aufbau der Darmflora mit Probiotika und präbiotischen Ballaststoffen einen neuen Therapieansatz bei Akne dar.
Anti-Aging – Wie uns die Darmflora jung erhält
Mit den Jahren altert das Darmmikrobiom und das lässt sich messen: Die Darmflora verliert ihre Vielfalt. Vor allem Stämme mit gesundheitsförderlichen Wirkungen gehen verloren und alterungsbeschleunigende Entzündungskeime machen sich breit. Anti-Aging Maßnahmen sollten deshalb auch die Darmflora berücksichtigen.
Rosacea – die Ursache liegt im Darm
Die Rosacea ist eine der häufigsten Hauterkrankungen bei Erwachsenen. Zahlreiche aktuelle Studien zeigen, dass Störungen des Darms und der Darmflora bei der Rosazea eine Rolle spielen. Um die Rosacea zu heilen, sollte man deshalb im Verdauungstrakt ansetzen.
Wie lassen sich fehlende Bakterien im Darm vermehren?
Eine vielfältige Darmflora ist die Grundvoraussetzung für unsere Gesamtgesundheit. Zahlreiche Studien konnten bestätigen, dass ein Ungleichgewicht der Darmflora (Dysbiose) an der Entstehung von Übergewicht, Zuckerkrankheit, Autoimmunerkrankungen, Allergien, Depressionen, neurodegenerativen Erkrankungen wie Multipler Sklerose, Morbus Parkinson oder Alzheimer Demenz und anderen Krankheiten beteiligt sein kann. Bei einer Dysbiose können wichtige, gesundheitsförderliche Bakterien fehlen oder andere, vor allem Entzündungen begünstigende Keime, im Übermaß vorhanden sein.
Bei Reizdarm hilft FODMAP arme Ernährung
Aktuelle Studien zeigen, dass sich Reizdarmbeschwerden deutlich bessern, wenn bestimmte Nahrungsmittel, die zur FODMAP Gruppe gehören, vom Speiseplan gestrichen werden. Das aktuelle Buch der Ernährungsexpertin Dominika Králová unterstützt mit Tipps und Rezepten alle „sensiblen Bäuche“ und gibt Orientierung bei Nahrungsmittelunverträglichkeiten.
Veränderte Darmflora Schuld am Reizdarm?
Durchfall, Verstopfung, Blähungen, Völlegefühl und Bauchschmerzen – ein Reizdarm kann den Betroffenen das Leben zur Hölle machen. Da nutzt es wenig, wenn die Ärzte versichern, dass diese Erkrankung nicht gefährlich oder lebensbedrohlich ist. Oft geht eine Darminfektion und eine Störung der Darmflora dem Reizdarmsyndrom voraus. Depressionen und Ängste durch Störungen der Darmflora Etwa 10 Prozent aller Menschen leiden unter diesen Darmbeschwerden. Die meisten haben schon eine Odyssee von Arzt zu Arzt hinter sich: Magenspiegelung, Ultraschall, Darmspiegelung – alles erscheint unauffällig. Oft wird das Reizdarmsyndrom deshalb als ein rein psychisches Problem abgetan, vor allem, weil die Patienten gleichzeitig besonders häufig ängstlich oder depressiv erscheinen. Gerade beim Reizdarmsyndrom zeigt sich aber, wie eng…