Wie sieht eine Darm-Diät aus?

Wenn man die Darmflora ändern möchte, muss man sein Essverhalten ändern. Um das Wachstum der günstigen Bakterien zu fördern und die Darmbarriere zu stärken, sollte man regelmäßig präbiotikareiche Nahrungsmittel zu sich nehmen. Präbiotika sind z.B. enthalten in Haferflocken, Lauch, Knoblauch, Zwiebeln, Schwarzwurzel, Topinambur Spargel etc. Kartoffel, Reis und Nudeln enthalten, wenn sie nach dem Kochen abgekühlt sind, ebenfalls bestimmte Präbiotika. Kartoffel-, Reis- oder Nudelsalat sind also gute Alternativen.

Daneben kann man häufiger vergorene Lebensmittel wie Sauerkraut, Kefir oder Joghurt zu sich nehmen. Diese Nahrungsmittel liefern darmfreundliche Milchsäurebakterien.
Um die Effekte zu verstärken, kann man noch ein so genanntes Synbiotikum einsetzen. Dieses enthält günstige Darmkeime (Milchsäurebakterien, Bifidobakterien) in hoher Konzentration sowie Präbiotika. Da es leider bisher in meinen Augen kein wirklich geeignetes Produkt auf dem Markt gibt, das für die Unterstützung der Gewichtsreduktion geeignet ist, habe ich in diesem Jahr das Präparat „Madena Darmkur“ entwickelt. Die Madena Darmkur (PZN: 11518237) ist in jeder Apotheke erhältlich. Sie enthält ausschließlich Keime und präbiotisches „Bakterienfutter“, für die in Studien nachgewiesen werden konnte, dass sie das Abnehmen unterstützen.

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