• Aktuelles Darmgesundheit

    Veränderte Darmflora Schuld am Reizdarm?

    Durchfall, Verstopfung, Blähungen, Völlegefühl und Bauchschmerzen – ein Reizdarm kann den Betroffenen das Leben zur Hölle machen. Da nutzt es wenig, wenn die Ärzte versichern, dass diese Erkrankung nicht gefährlich oder lebensbedrohlich ist. Oft geht eine Darminfektion und eine Störung der Darmflora dem Reizdarmsyndrom voraus. Depressionen und Ängste durch Störungen der Darmflora Etwa 10 Prozent aller Menschen leiden unter diesen Darmbeschwerden. Die meisten haben schon eine Odyssee von Arzt zu Arzt hinter sich: Magenspiegelung, Ultraschall, Darmspiegelung – alles erscheint unauffällig. Oft wird das Reizdarmsyndrom deshalb als ein rein psychisches Problem abgetan, vor allem, weil die Patienten gleichzeitig besonders häufig ängstlich oder depressiv erscheinen. Gerade beim Reizdarmsyndrom zeigt sich aber, wie eng…

  • Aktuelles Darmgesundheit

    Besser schlafen mit den richtigen Darmbakterien

    Laut dem Gesundheitsreport 2017 der DAK leiden 80 Prozent der Erwachsenen unter Schlafstörungen. Doppelt so viele Berufstätige wie 2010 müssen Schlafmittel einnehmen, um zur Ruhe zu kommen. Anstatt stundenlang Schäfchen zu zählen helfen manchmal auch die richtigen Darmbakterien, wenn es mit dem Schlafen nicht klappt. Denn diese lindern nicht nur Stress, sondern sind auch in der Lage, die Produktion schlaffördernder Hormone und beruhigender Botenstoffe anzukurbeln.

  • Aktuelles Darmgesundheit

    Künstliche Süßstoffe programmieren Darmflora auf „dick“

    Darmtests zeigen: Süßstoffe verändern die Bakterienflora und verschlechtern den Zuckerstoffwechsel Wer abnehmen will, greift gerne zu Süßstoffen. Die Versprechungen sind auch zu verlockend: Süße Limos trinken, ohne dem Körper eine einzige Kalorie zuzuführen oder ohne schlechtes Gewissen einen süßen Ersatz für die Zuckerstückchen im Kaffee verwenden. Doch Vorsicht: Ihren Darmbakterien und Ihrer Figur zuliebe sollten Sie einen großen Bogen um künstliche Süßstoffe machen.